Website Relaunch

Webdesign & Digitalagentur Berlin

Hier finden Sie Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen unserer Kunden zum Thema.

Themen im Beitrag:

Website Relaunch

Der Relaunch einer Unternehmenswebsite ist ein entscheidender Prozess, der sorgfältig geplant und umgesetzt werden muss. Da die Website häufig der erste Berührungspunkt für potenzielle Kunden ist, trägt sie erheblich zur Reputation Ihres Unternehmens und Ihrer Marke bei. Daher sind eine optimierte Benutzerfreundlichkeit, ansprechende Design-Elemente sowie effektive SEO-Strategien von äußerster Bedeutung, um Ihre Zielgruppen erfolgreich anzusprechen und langfristig an Ihr Unternehmen zu binden.

Die Planung eines Website-Relaunches sollte stets auf einer soliden Grundlage basieren, um die Ziele und Vorteile zu maximieren und die mit solchen Projekten verbundenen Herausforderungen bewältigen zu können. Dazu gehört auch die Einbeziehung von Mobilitäts-, Sichtbarkeits- und Reichweitenaspekten sowie die Berücksichtigung von Datenschutz- und Sicherheitsfragen bei der Entscheidungsfindung und Umsetzung.

In der folgenden FAQ beantworten wir häufig gestellte Fragen von unseren Kunden rund um die Planung, Umsetzung und Optimierung eines erfolgreichen Website-Relaunches – von der ersten Strategieplanung bis hin zur Erfolgsmessung.

Ausgewählte Website Relaunch Projekte unserer Agentur

Was sind die entscheidenden Ziele und Schritte bei der Planung eines Website-Relaunches?

Häufige und wichtige Ziele bei der Planung eines Website-Relaunches sind die Verbesserung der Benutzererfahrung, die Steigerung von Online-Sichtbarkeit und -Reichweite sowie die Stärkung der Markenidentität. Diese Zielsetzungen sollten von Beginn an berücksichtigt werden und als Leitgedanke für das gesamte Projekt dienen.

Zu den wesentlichen Schritten bei der Planung eines Website-Relaunches gehören:


  • 1. Zieldefinition: Die Klärung der Ziele und Erwartungen, die mit dem Relaunch verknüpft sind. Mögliche Ziele können beispielsweise die Gewinnung neuer Kunden, die Optimierung der Conversion-Rate oder die Verbesserung der Usability sein.


  • 2. Analyse der bestehenden Website: Die Untersuchung von Schwachstellen und Stärken der aktuellen Website wird benötigt, um festzulegen, welche Bereiche überarbeitet oder beibehalten werden sollten. Diese Analyse sollte Aspekte wie die Struktur, das Design, den Inhalt und die technische Performance umfassen.


  • 3. Projektplanung: Es ist notwendig, einen realistischen Zeit- und Ressourcenplan festzulegen, der alle notwendigen Schritte und Meilensteine sowie verantwortliche Personen oder Teams enthält. Dieser Plan sollte innerhalb des Unternehmens transparent kommuniziert werden und regelmäßige Updates zum Projektfortschritt beinhalten.


  • 4. Konzeption und Design: Ein neues, benutzerfreundliches und ansprechendes Design, das die Zielgruppen anspricht und sowohl auf Desktop- als auch auf mobilen Geräten funktioniert, sollte erstellt werden.


  • 5. Content-Erstellung und -Optimierung: Vorhandene Inhalte sollten überarbeitet und neue, relevante und interessante Inhalte erstellt werden, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten sind. Dabei ist auf eine klare Struktur, Call-to-Action-Elemente und SEO-Optimierung zu achten.


  • 6. Technische Umsetzung: Die Entwicklung der neuen Website unter Berücksichtigung moderner Technologien und Standards ist erforderlich, wobei ein besonderes Augenmerk auf Aspekte wie Ladezeit, Sicherheit und Mobile-Optimierung gelegt werden sollte.


  • 7. Tests und Qualitätssicherung: Die neue Website sollte vor dem Launch intensiv auf Fehler und Optimierungspotenzial geprüft werden, sowohl in Bezug auf die Technik als auch auf den Inhalt und das Design.


  • 8. Launch: Die neue Website wird live gestellt, und es sollte eine kontinuierliche Kontrolle der Performance erfolgen. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse können weitere Optimierungsmaßnahmen umgesetzt werden.

Wie aufwändig ist ein Umzug von einem anderen System zu WordPress?

Der Umzug einer Unternehmenswebsite von einem bestehenden System zu WordPress kann je nach Anforderungen und Komplexität des Projekts unterschiedlich aufwändig sein. Einige der zu berücksichtigenden Faktoren sind die Größe der Website, Anzahl und Art der zu migrierenden Inhalte, vorhandene Funktionalitäten und Integrationen sowie die Notwendigkeit, das Design und die Struktur anzupassen oder neu zu erstellen.

Die Migration von Inhalten kann von einfachen Texten und Bildern bis hin zu komplexen Datenstrukturen und individuellen Funktionen reichen. Darüber hinaus müssen bestehende Plugins, Widgets oder andere Elemente möglicherweise in WordPress-kompatible Alternativen umgewandelt bzw. ersetzt werden. Hinzu kommt, dass während des Umzugsprozesses eventuell Anpassungen an der internen Verlinkung und der Infrastruktur vorgenommen werden müssen, um die SEO-Rankings zu erhalten.

Glücklicherweise gibt es für die Migration vieler Elemente wie URLs, Medien, Inhalte, SEO-Metas und mehr eine Reihe von Strategien und Tools, die den Umzug durch die Abnahme bestimmter Aufgaben erheblich erleichtern können.

Für bekannte Systeme wie Shopify gibt es fertige Lösungen, die die Migration automatisieren können. Diese Tools erleichtern den Übergang, indem sie Daten direkt von der Quellseite exportieren und sie in das WordPress-Format konvertieren. Das spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern minimiert auch das Risiko von Datenverlusten während der Migration.

Es gibt allerdings Fälle, in denen ein solcher direkter Datenexport nicht ausreicht oder sogar unmöglich ist. Dies kann zum Beispiel bei sehr individuellen Websites oder bei Systemen, für die es keine fertigen Tools gibt, der Fall sein. In solchen Fällen könnte das sogenannte „Scraping“ eine Alternative sein. Beim Scraping werden Daten direkt von der Website ausgelesen und in das neue System übertragen.

Wichtig ist dafür zu sorgen, die Daten vollständig und richtig zu übertragen, da beispielsweise das Vergessen von SEO-relevanten Daten zu einem spürbaren Verlust der Sichtbarkeit in Suchmaschinen führen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Umzug von einem anderen System zu WordPress durchaus komplex sein kann, aber mit den richtigen Werkzeugen, einer gründlichen Planung und einem durchdachten Ansatz gut zu bewältigen ist. Je nach Anforderung gibt es effiziente Lösungsansätze – es ist nur eine Frage des richtigen Vorgehens.

Auf welche SEO-Aspekte sollte beim Relaunch geachtet werden?

Beim Relaunch können aus SEO-Sicht viele Fehler gemacht werden, die zu starken Einbrüchen in den Suchmaschinen-Rankings führen können. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, die einzelnen Bereiche mit Sorgfalt und Know-How anzugehen. Unter Anderem sind folgende Faktoren dabei wichtig:


  • Keywords: Im Zuge des Relaunches ist es unerlässlich, eine genaue Übersicht über die aktuell rankenden Seiten und die jeweiligen Keywords zu erstellen. Die Erhaltung dieser Keyword-Rankings sollte einen integralen Bestandteil der neuen SEO-Strategie darstellen. Die identifizierten Keywords sollten gezielt und organisch in den Inhalt, die Meta-Daten, die Überschriften und die URLs der überarbeiteten Seiten einfließen.


  • Technische Optimierung: Eine schnelle Ladezeit, saubere HTML-Struktur, fehlerfreie Meta-Daten, optimierte Bildgrößen und ein responsives Webdesign sind entscheidend für eine gute SEO-Bewertung durch Suchmaschinen. Die Nutzung spezialisierter Tools wie Google PageSpeed Insights oder Pingdom sind zur Überprüfung und Optimierung dieser Aspekte besonders empfehlenswert.


  • Content-Qualität und -Struktur: Der überarbeitete Inhalt sollte den hohen Anforderungen der Zielgruppe gerecht werden und gleichzeitig für Suchmaschinen problemlos auffindbar sein. Dabei spielen eine transparente Informationsstruktur und ein durchdachtes internes Linking eine entscheidende Rolle, ebenso wie die konsequente Vermeidung von doppelten Inhalten. Es ist zu empfehlen, zum Relaunch nicht zu viel an den Inhalten zu ändern, um Google zu signalisieren, dass es sich um die gleichen Seiten wie zuvor handelt.


  • URL-Struktur und Weiterleitungen: Wenn sich URLs oder URL-Strukturen durch einen Relaunch ändern, sind 301 Weiterleitungen unerlässlich. Sollte es sich bei der Änderung der URLs nicht um wichtige Maßnahmen wie eine bessere Lesbarkeit handeln, empfehlen wir die URL-Struktur möglichst beizubehalten und keine Änderungen vorzunehmen, da sie einen negativen Einfluss auf die Rankings haben können. In jedem Fall muss das Thema sorgfältig und richtig angegangen werden.


  • Backlinkprofil: Es ist wichtig, die Qualität und Quantität der eingehenden Links während des Relaunches zu erhalten, um die SEO-Autorität der Website zu bewahren. Dies beinhaltet die Überprüfung und ggf. Anpassung aller externen Links, die auf die Website verweisen. Zusätzlich sollte sichergestellt werden, dass jeder Backlink zum richtigen Ziel führt.


  • Monitoring und fortlaufende Optimierung: Nach dem Relaunch ist es entscheidend, die Performance der Website stetig zu überwachen und ggf. Anpassungen vorzunehmen, um die SEO-Leistung zu erhalten oder sogar zu steigern. Hierbei kommen Nutzerstatistiken, Wettbewerbsbeobachtungen und aktuelle SEO-Trends ins Spiel.

Welchen Stellenwert hat die mobile Optimierung beim Relaunch?

Die mobile Optimierung spielt beim Relaunch einer Unternehmenswebsite eine zentrale Rolle, da immer mehr Nutzer das Internet über Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets nutzen. Eine mobile Optimierung stellt sicher, dass die Website auf diesen Geräten benutzerfreundlich und schnell lädt, wodurch die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass Besucher auf der Seite verweilen und die angebotenen Dienstleistungen oder Produkte in Betracht ziehen.

Zudem beeinflusst die mobile Optimierung auch das Ranking bei Suchmaschinen, da Google und andere Suchanbieter mobil-optimierte Seiten bevorzugen. Daher ist es unerlässlich, die Anforderungen und Best Practices der Mobiloptimierung zu berücksichtigen, um sowohl eine positive Benutzererfahrung als auch eine gute Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu gewährleisten.

Die mobile Optimierung kann zwar als separater Schritt oder Aspekt innerhalb eines Relaunch-Projekts betrachtet werden, jedoch sollte sie idealerweise in alle relevanten Phasen des Projekts einfließen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Welche Best Practices zur Erfolgsmessung sind für einen gelungenen Relaunch wichtig?

Zunächst ist es wichtig, klare Ziele und Key Performance Indicators (KPIs) festzulegen, die auf die speziellen Bedürfnisse und Erwartungen des Unternehmens zugeschnitten sind. Dazu gehören beispielsweise Kennzahlen wie die Anzahl der Seitenaufrufe, die Verweildauer, die Absprungrate oder die Anzahl der Conversions.

Ein weiterer Bestandteil ist die Implementierung eines Webanalyse-Tools wie Matomo oder Google Analytics. Dadurch kann die Performance der Webseite detailliert verfolgt und ausgewertet werden. Den Relaunch sollte man auch nutzen, um die bestehenden Ereignis-Tracking-Möglichkeiten zu überprüfen und gegebenenfalls zu erweitern.

Vergleichende Analysen vor und nach dem Relaunch sind hilfreich, um den tatsächlichen Erfolg aufzuzeigen. Dabei kann die Performance bestimmter Seiten oder Bereiche der Website verglichen werden, um Optimierungspotenzial zu erkennen und weitere Verbesserungen vorzunehmen.

Und zu guter Letzt ist eine kontinuierliche Überwachung und Optimierung entscheidend, um den Erfolg des Relaunches langfristig zu sichern. Regelmäßige Auswertungen helfen dabei, Trends frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig Anpassungen vorzunehmen.

Welchen Einfluss hat der Relaunch auf Online-Marketing und Content-Strategie?

Im Zuge einer Neugestaltung der Website kann es wichtig sein, vorhandene Inhalte zu aktualisieren und gegebenenfalls neue Inhalte zu erstellen, um spezifischen Zielgruppen gerecht zu werden und relevante Informationen bereitzustellen. Dies kann auch beinhalten, das Themenspektrum zu erweitern, frische Perspektiven einzubringen oder auch die Tonalität der Inhalte anzupassen.

Ein Relaunch bietet zudem die Möglichkeit, die Online-Marketing-Aktivitäten zu optimieren und Synergien zwischen verschiedenen Kanälen zu fördern. Beispielsweise kann die Integration von Social Media, E-Mail-Marketing und Content-Marketing intensiviert werden, um eine kohärente Markenerfahrung zu schaffen und die Reichweite des Unternehmens zu erhöhen.

Weiterhin erlaubt der Relaunch, die Performance des Unternehmens im Bereich SEO gezielt zu verbessern, indem zum Beispiel die Keyword-Strategie überarbeitet, Meta-Tags optimiert und technische Aspekte wie Paginierung und URL-Struktur angepasst werden.

In jedem Fall sollte nach dem Relaunch eine sorgfältige Evaluierung der getätigten Maßnahmen erfolgen. Dabei können Kennzahlen wie die Besucherzahlen, Absprungrate, Verweildauer, Conversion-Rate oder das Ranking bei Suchmaschinen herangezogen werden, um den Erfolg der Anpassungen im Online-Marketing und der Content-Strategie zu messen und gegebenenfalls nachzujustieren.

Wie sieht ein typischer Zeitplan für einen Website Relaunch aus?

Es gibt viele Faktoren, die bei einem Zeitplan für einen Website Relaunch zu berücksichtigen sind, wie beispielsweise die Größe und Komplexität des Projektes, Entscheidungs- und Reaktionszeiten, oder die Anzahl der Beteiligten während dem Relaunch-Prozess. In der Regel kann ein Website-Relaunch mehrere Wochen bis hin zu mehreren Monaten in Anspruch nehmen.

Ein typischer Zeitplan mit genügend Puffer und Raum für Analysen sowie Kreativität könnte wie folgt aussehen:

  • Projektvorbereitung (Woche 1):
    • Projekt Kickoff-Meeting: Definieren der Ziele und Erwartungen.
    • Auswahl des Projektteams.
    • Erstellung eines vorläufigen Zeitplans.
    • Bestandsaufnahme der aktuellen Website (wenn vorhanden).

  • Analyse und Planung (Woche 2):
    • Marktanalyse und Zielgruppenforschung.
    • Sammeln von Feedback zur aktuellen Website.
    • Festlegung des Budgets.
    • Erstellung eines detaillierten Projektplans.
    • Auswahl von Technologien und Tools.
    • Entscheidung über das Hosting.

  • Designphase (Woche 3-6):
    • Erstellung von Wireframes und Mockups.
    • Auswahl von Farbschemata, Schriftarten und anderen Designelementen.
    • Erstellung von Grafiken und Bildmaterial.
    • Sammeln von Feedback zum Design und Anpassungen vornehmen.

  • Entwicklungsphase (Woche 6-9):
    • Aufbau der Website-Struktur.
    • Entwicklung von Vorlagen und Modulen.
    • Integration von Funktionen und Plugins.
    • Erstellung und Optimierung von Inhalten.
    • Mobile Optimierung.

  • Testphase (Woche 10):
    • Funktionstests.
    • Performancetests.
    • Usability-Tests.
    • Sicherheitstests.
    • Cross-Browser-Kompatibilitätstests.

  • Launch-Vorbereitung (Woche 11):
    • Überprüfung und Optimierung von Inhalten und SEO-Elementen.
    • Einrichtung von Analysetools.
    • Erstellung eines Launch-Plans.
    • Kommunikation des Relaunches an Stakeholder.

  • Website-Relaunch (Woche 12):
    • Live-Schaltung der neuen Website.
    • Überwachung der Website nach dem Launch.
    • Ankündigung des Relaunches über Marketingkanäle.

  • Nachbereitung (Woche 13 – 14):
    • Überwachung der Website-Performance.
    • Sammeln von Feedback.
    • Behebung von auftretenden Problemen.
    • Erstellung eines Abschlussberichts.

Welche Maßnahmen zur Einhaltung der DSGVO sind bei einem Relaunch wichtig?

Im Rahmen eines solchen Relaunches sollten folgende Maßnahmen mindestens berücksichtigt und umgesetzt werden:


  • Aktualisierung der Datenschutzerklärung: Es ist wichtig, die Datenschutzerklärung gemäß den aktuellen Anforderungen der DSGVO zu gestalten, damit diese transparent und leicht zugänglich für die Nutzer ist.


  • Einholung der Einwilligung zur Datenerhebung: Bei Einsatz von Tracking-Tools, Cookies oder ähnlichen Technologien ist die Zustimmung der Nutzer erforderlich. Dafür sollten angemessene Instrumente wie ein Cookie-Banner eingesetzt werden.


  • Überprüfung der Datenspeicherung und -verarbeitung: Im Rahmen des Relaunches sollte analysiert werden, welche Daten tatsächlich benötigt werden und welche nicht. Zudem muss gewährleistet werden, dass Daten ausschließlich von berechtigten Personen verarbeitet und verwendet werden.


  • Abschluss von Auftragsverarbeitungsverträgen: Mit externen Dienstleistern, die personenbezogene Daten im Auftrag des Betreibers verarbeiten, sollten entsprechende Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung getroffen werden, um Datenschutz und Datensicherheit sicherzustellen.


  • Implementierung technischer und organisatorischer Maßnahmen: In den Relaunch-Prozess sollten Datenschutz- und Datensicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung, regelmäßige Sicherheitsupdates und Zugangskontrollen integriert werden.


Fazit

Die Neugestaltung einer Unternehmenswebsite erfordert eine umfassende Planung, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen und den steigenden Anforderungen sowohl der Benutzer als auch der Suchmaschinen gerecht zu werden. Die Verbesserung von Benutzerfreundlichkeit, ansprechendem Design und zielgerichteter SEO-Strategie ist unabdingbar, um Ihre Präsenz im digitalen Raum zu stärken. In diese Überlegungen sollten auch Aspekte wie mobile Optimierung und der Einklang von Datenschutz und Sicherheitsstandards miteinfließen.

Ein erfolgreicher Website-Relaunch kann Ihre Markenwahrnehmung und das Kundenerlebnis erheblich verbessern, während gleichzeitig Ihre Online-Marketing- und Content-Strategie gestärkt wird. Ebenso ist es wichtig, transparente Kommunikationswege mit Stakeholdern und Kunden während des gesamten Prozesses zu pflegen, um aufkommende Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

Um die Erfolge Ihres Website-Relaunches zu messen, sollten Sie auch Best Practices und entsprechende Metriken im Blick behalten, um Ihre erreichten Ziele zu evaluieren und kontinuierlich zu optimieren.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Website-Relaunch haben oder suchen Sie nach Hilfestellungen für Ihren individuellen Fall, können Sie uns gerne über das untenstehende Kontaktformular jederzeit ansprechen. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
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