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Headless CMS Agentur Berlin

Headless CMS,
das im Alltag trägt.

Wir beraten bei der CMS-Auswahl, entwerfen Content-Modelle und Redaktionsoberflächen und verbinden alles mit dem Frontend, mit Durchblick für Inhalte, Technik und die Menschen, die damit arbeiten.

CMS-Projekt besprechen
Headless CMS Agentur

Content braucht Architektur.

Wenn wir ein Headless CMS aufsetzen, beginnt das Projekt beim Content-Modell, bei der Frage, wie Inhalte strukturiert, gepflegt und ausgespielt werden sollen. Erst wenn das Modell zur Redaktion passt und die API-Struktur zum Frontend, entsteht ein System, das im Alltag funktioniert. Von der Systemauswahl über die Content-Architektur bis zum Launch mit dem Anspruch, dass Technik und Redaktionsalltag zusammenfinden.

Wir arbeiten mit Payload CMS, Sanity, Storyblok, Strapi und Contentful und wählen das System, das zum Projekt passt, nicht das, das gerade im Trend liegt. Dazu gehört die Frontend-Entwicklung mit Next.js, Astro oder dem passenden Framework: Content-System und Darstellung aus einer Hand, mit Feingefühl für beide Seiten.

Einsatzbereiche

Für wen Headless CMS den Unterschied macht.

Ein Headless CMS lohnt sich überall dort, wo Inhalte strukturiert, flexibel und über eine API verfügbar sein sollen: für Websites, Apps, Portale oder mehrere Kanäle gleichzeitig.

01

Für Unternehmen mit wachsendem Content

ContentRedaktionWachstum

Wer regelmäßig Inhalte veröffentlicht, aktualisiert und in verschiedenen Kontexten nutzt, braucht ein CMS, das Struktur bietet statt Chaos. Ein durchdachtes Content-Modell macht Redaktionsarbeit planbar und wächst mit dem Content.

02

Für Relaunches mit neuem CMS

RelaunchMigrationCMS-Wechsel

Wenn ein Relaunch ansteht und das bestehende CMS an seine Grenzen stößt, ist der Wechsel zu einem Headless CMS der Moment, Content-Struktur, Redaktionsworkflows und Technik gemeinsam neu zu denken.

03

Für Websites mit hohem Qualitätsanspruch

PerformanceGestaltungQualität

Wenn Performance, Ladezeit und Gestaltungsfreiheit zählen, bietet ein Headless CMS die Grundlage: Das Frontend ist frei wählbar, der Content kommt über eine API, und das Ergebnis überzeugt technisch und visuell.

04

Für Redaktionsteams, die produktiver arbeiten wollen

RedaktionProduktivitätWorkflows

Ein gutes CMS macht Redaktionsarbeit leichter: klare Strukturen, ein Editor, der zum Team passt, Vorschauen, Workflows und die Sicherheit, dass Inhalte dort ankommen, wo sie sollen.

05

Für Multi-Channel-Content

Multi-ChannelAPIOmnichannel

Wer Inhalte auf Website, App, Newsletter oder anderen Kanälen nutzt, braucht ein System, das Inhalte zentral verwaltet und über APIs überall bereitstellt.

06

Für Unternehmen mit eigener Softwarelandschaft

IntegrationAPISysteme

Wenn das CMS Teil einer größeren Infrastruktur ist, mit Anbindung an CRM, PIM, ERP oder eigene Anwendungen, bietet ein Headless CMS die nötige Flexibilität und API-Kompatibilität.

Entscheidungshilfen

Was ein gutes Headless-CMS-Projekt ausmacht.

Die CMS-Wahl allein entscheidet selten über den Erfolg. Entscheidend ist, ob Content-Modell, Redaktion, Frontend und Betrieb zusammenpassen.

Ein Content-Modell, das zur Redaktion passt

Das Content-Modell ist das Fundament. Es bestimmt, wie Inhalte erstellt, verwaltet und ausgespielt werden. Wenn es zur Arbeitsweise der Redaktion passt, wird das CMS zum Werkzeug. Wenn nicht, kämpft das Team gegen die Struktur.

Eine Systemwahl, die auf Anforderungen basiert

Payload, Sanity, Storyblok, Strapi oder Contentful haben unterschiedliche Stärken. Die Wahl sollte vom Projekt ausgehen: Teamgröße, Content-Volumen, Integrationen, Hosting-Anforderungen und Budget. Trends sind kein Kriterium.

Eine Oberfläche, in der Redakteure gern arbeiten

Die beste Architektur bringt wenig, wenn die Redaktion nicht damit zurechtkommt. Ein gutes Headless-CMS-Projekt investiert genauso in die Redaktionsoberfläche wie in die Technik dahinter.

Frontend und CMS aus einem Verständnis

Ein Headless CMS liefert Inhalte über eine API, aber die Darstellung ist ein eigenes Projekt. Wenn CMS und Frontend aus einem Team kommen, stimmen Datenmodell, API-Design und Darstellungslogik von Anfang an überein.

Leistungen

Von der Auswahl bis zur Redaktion.

Von der ersten Einschätzung über die CMS-Architektur bis zu dem Moment, in dem das Team produktiv arbeitet, führen wir alle Schritte in einer Verantwortung zusammen.

01

Beratung und CMS-Auswahl

Anforderungen erfassen, Systeme vergleichen, eine fundierte Empfehlung aussprechen. Welches Headless CMS zum Projekt, zum Team und zur langfristigen Perspektive passt, mit ehrlicher Einschätzung und ohne Herstellerbindung.

BeratungAuswahlVergleich
02

Content-Modellierung

Die Inhaltsstruktur entwerfen: Seitentypen, Felder, Beziehungen, wiederverwendbare Blöcke und Taxonomien. So, dass das Modell zum Denken der Redaktion passt und technisch sauber umsetzbar ist.

Content-ModellArchitekturStruktur
03

CMS-Setup und Konfiguration

Das gewählte System aufsetzen, konfigurieren, Rollen und Berechtigungen einrichten und ans Hosting anbinden. Bei Open-Source-Systemen wie Payload CMS auch auf eigener Infrastruktur.

SetupKonfigurationHosting
04

Frontend-Entwicklung und Anbindung

Website oder Anwendung mit dem CMS verbinden: API-Anbindung, Vorschau, Bildoptimierung, SEO-relevante Ausgabe und Performance. Mit Next.js, Astro oder dem passenden Framework.

FrontendAPINext.jsAstro
05

Redaktionsworkflows und Schulung

Workflows für Veröffentlichung, Review und Übersetzung einrichten. Das Team in die Arbeit mit dem neuen CMS einführen: verständlich, praxisnah und mit Blick auf den Alltag.

WorkflowsSchulungRedaktion
06

Migration und Betrieb

Inhalte aus dem bestehenden CMS übernehmen, Weiterleitungen einrichten, SEO sichern. Nach dem Launch: Wartung, Updates, Weiterentwicklung von Content-Modell und Funktionen.

MigrationBetriebWartung
Warum BxW

Warum BxW für Headless CMS.

Wir denken Headless CMS von der Datenschicht über das Content-Modell bis zur Oberfläche. Technik, Inhalte und Redaktion gehören für uns in ein gemeinsames Projektverständnis.

01

Content und Frontend aus einem Team

Frontend und CMS entstehen bei uns aus einem gemeinsamen Verständnis von Inhalt und Darstellung. Sie treffen sich nicht erst am Ende an einer API.

02

Erfahrung mit mehreren Systemen

Payload CMS, Sanity, Storyblok, Strapi, Contentful: Wir kennen die Stärken und Grenzen verschiedener Systeme aus der Praxis und wählen, was zum Projekt passt.

03

Content-Modell als Fundament

Die Content-Architektur entscheidet über Jahre, wie leicht sich Inhalte pflegen, wiederverwenden und ausspielen lassen. Deshalb bekommt sie bei uns eigene Konzeptzeit und entsteht nicht nebenbei als Datenmodell.

04

Blick auf die Redaktion

Technik ist wichtig, aber das CMS steht und fällt mit der Frage, ob die Redaktion damit gern arbeitet. Wir gestalten Oberfläche, Workflows und Rechtestruktur mit Feingefühl für den Alltag der Menschen, die Inhalte pflegen.

05

Open Source und eigene Infrastruktur

Wenn Unabhängigkeit, Datenkontrolle oder spezifische Hosting-Anforderungen eine Rolle spielen, setzen wir auf Open-Source-Systeme wie Payload CMS auf eigener Infrastruktur, mit der Erfahrung, das sicher und performant zu betreiben.

In der Praxis

CMS-Architektur in der Praxis.

Projekte, in denen Content-Architektur, CMS-Kompetenz und Frontend-Entwicklung zusammenwirken.

Contiamo Projektvorschau des Corporate Website Relaunchs

Contiamo Redesign

Relaunch als statische Website mit Astro, durchdachter Content-Struktur und klarer Informationsarchitektur.

Projekt ansehen
Payload CMS mit strukturierten Inhalten, modularer Redaktion und mehreren Ausgabekanälen

Payload CMS

Payload CMS als flexible Open-Source-Basis für strukturierte Inhalte, individuelle Workflows und moderne Frontends.

Leistung ansehen
Open Source Business Plattform mit Business Apps, Rollen und eigener Infrastruktur

Open Source Business Plattform

Open-Source-Plattform mit maßgeschneiderter Architektur und eigener Infrastruktur.

Praxisbeispiel ansehen
Häufige Fragen

Vor dem CMS-Projekt.

Was ist ein Headless CMS?

Ein Headless CMS verwaltet Inhalte getrennt von der Darstellung. Redakteure arbeiten in einer eigenen Oberfläche, Inhalte werden über eine API bereitgestellt: für Website, App, Newsletter oder mehrere Kanäle gleichzeitig. Das Frontend ist frei wählbar, die Architektur flexibler und das Content-Modell richtet sich nach Arbeitsweise und Inhalt, nicht nach einem festen Layout.

Welches Headless CMS passt zu meinem Projekt?

Das hängt von Teamgröße, Content-Volumen, Integrationen und technischen Anforderungen ab. Payload CMS bietet viel Flexibilität durch Open Source und eigene Infrastruktur. Sanity überzeugt mit flexiblem Datenmodell. Storyblok punktet durch den Visual Editor. Wir empfehlen das System, das zu Projekt, Redaktion und Betrieb passt.

Ist ein Headless CMS besser als WordPress?

Nicht grundsätzlich. Ein Headless CMS bietet strukturiertere Inhalte, mehr technische Freiheit, API-Ausspielung und starke Frontend-Performance. WordPress hat ein großes Plugin-Ökosystem und einen niedrigeren Einstieg. Wir empfehlen, was zum Projekt passt, auch wenn die Antwort manchmal WordPress ist.

Lohnt sich ein Headless CMS für unser Unternehmen?

Ein Headless CMS lohnt sich, wenn Inhalte strukturiert in mehreren Kanälen genutzt werden, Frontend und CMS unabhängig weiterentwickelt werden sollen oder Redaktion, Rollen und Integrationen individuelle Anforderungen haben. Für eine klassische Website mit überschaubarem Content kann WordPress oder ein schlankeres CMS wirtschaftlicher sein.

Kann ich von WordPress zu einem Headless CMS wechseln?

Ja. Wir übernehmen die Migration von Inhalten, planen Weiterleitungen, schützen SEO-Werte und begleiten den Wechsel so, dass die Redaktion den Übergang gut bewältigt. Das neue System wird parallel aufgebaut und getestet, bevor die Umstellung erfolgt.

Wie arbeitet die Redaktion mit einem Headless CMS?

In einer eigenen Oberfläche mit strukturierten Feldern, Vorschau, Workflows für Review und Veröffentlichung und klaren Rollen. Die Redaktionsoberfläche ist ein eigenständiger Teil des Projekts, den wir mit Blick auf den Alltag des Teams gestalten.

Was kostet ein Headless-CMS-Projekt?

Der Aufwand hängt von Content-Typen, Integrationen, Frontend-Komplexität, Migration, Hosting und Schulungsbedarf ab. Ein fokussiertes Projekt mit wenigen Content-Typen und klarem Frontend ist deutlich kompakter als eine Plattform mit komplexem Modell und mehreren Anbindungen. Wir klären den Scope vor dem Start.

Wie geht es nach dem Launch weiter?

Nach dem Launch übernehmen wir auf Wunsch Betrieb, Updates und Weiterentwicklung des CMS. Dazu gehören Wartung, Monitoring, Support und die Weiterentwicklung von Content-Modell und Funktionen. Ein Headless CMS ist kein statisches Produkt, sondern wächst mit den Anforderungen der Redaktion und des Unternehmens.

Wie lange dauert ein Headless-CMS-Projekt?

Das hängt vor allem am Content-Modell und an der Zahl der Ausspielkanäle: Ein fokussiertes CMS-plus-Website-Projekt ist in Wochen produktiv, ein mehrsprachiges Setup mit Migration und mehreren Frontends braucht entsprechend mehr Konzept- und Testzeit. Den realistischen Rahmen legen wir fest, sobald Inhalte und Kanäle klar sind.

Macht ein Headless CMS unsere Inhalte auch für KI nutzbar?

Ja, und genau deshalb gewinnen strukturierte Inhalte gerade stark an Wert. Was sauber modelliert im CMS liegt, lässt sich auf Website und App ausspielen und ebenso von Suchsystemen und KI-Anwendungen zuverlässig verarbeiten. Wie Inhalte für KI-Suchen sichtbar werden, vertieft unsere Seite zur KI-optimierten Website; wie sie in eigene KI-Funktionen fließen, unsere KI-Integration.

Lassen Sie uns starten.

Welches Headless CMS zum Projekt passt und wie der Weg dorthin aussieht, klären wir am besten gemeinsam.

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08:00 – 18:00 Uhr

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