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Headless Commerce Agentur Berlin

Headless Commerce
für individuelle Verkaufswege.

Wir entwickeln Headless-Commerce-Projekte für Unternehmen, die präzise Kontrolle über Storefront, Produktlogik, Checkout, B2B und Integrationen brauchen – mit MedusaJS, individuellen Backends oder Composable-Commerce-Ansätzen.

Headless-Vorhaben besprechen
Commerce ohne Grenzen

Wenn Standard-Shops an ihre Grenzen stoßen.

WooCommerce und Shopify sind starke Grundlagen für viele Commerce-Projekte. Doch wenn Storefront, Produktlogik, Checkout, B2B-Anforderungen oder Systemanbindungen deutlich individueller werden müssen, stoßen plattformgebundene Shops an Grenzen – in Gestaltung, Technik und Weiterentwicklung.

Headless Commerce trennt Frontend und Backend und gibt beiden Seiten mehr Spielraum. Die Storefront wird als eigenständige Web-Anwendung gestaltet, während Produkte, Bestellungen, Payment und Integrationen im Backend präzise zum Geschäftsmodell passen. Für uns ist Headless eine Commerce-Grundlage für Unternehmen, die langfristig stärker, flexibler und unabhängiger verkaufen wollen.

Typische Vorhaben

Wofür wir Headless Commerce einsetzen.

Headless Commerce eignet sich für Shop-Projekte, bei denen Gestaltung, Produktlogik, Checkout, Märkte oder Integrationen mehr Raum brauchen als Standard-Plattformen bieten.

01

Individuelle Storefronts

FrontendDesignPerformance

Für Marken und Unternehmen, die ein hochwertiges, eigenständiges Frontend mit maximaler Freiheit in Design, Interaktion und Performance brauchen.

02

B2B Commerce

B2BRollenPreise

Für Shops mit Kundengruppen, individuellen Preislisten, Rollen, Freigaben, Angebotslogik, Mindestbestellmengen oder besonderen Bestellwegen.

03

Multi-Market Commerce

MärkteWährungenRegionen

Für Unternehmen, die mehrere Märkte, Sprachen, Währungen, Steuerzonen und regionale Versandregeln in einer Commerce-Architektur abbilden müssen.

04

Komplexe Produktlogik

ProdukteVariantenLogik

Für Sortimente mit tiefen Variantenstrukturen, Attributen, Bundles, konfigurierbaren Produkten, dynamischen Preisen oder besonderer Bestandslogik.

05

Commerce-Plattformen

PlattformServicesDaten

Für digitale Produkte, Abonnements, Marktplätze oder Services, bei denen Verkauf, Login, Nutzerdaten, Automatisierung und Content als System zusammenspielen.

06

Migration zu Headless

MigrationRelaunchArchitektur

Für Shops auf Shopify, WooCommerce oder anderen Plattformen, die technisch freier aufgebaut und langfristig unabhängiger betrieben werden sollen.

Architekturentscheidung

Was Headless Commerce ermöglicht.

Headless Commerce gibt Shop-Projekten mehr Freiheit in Frontend, Produktlogik, Checkout und Systemanbindungen – wenn die Architektur bewusst geplant wird.

Storefront nach Marke und Zielgruppe

Das Frontend wird als eigenständige Web-Anwendung entwickelt. Design, Interaktion, Performance und Nutzerführung können unabhängig vom Commerce-Backend gestaltet werden.

Produktlogik nach Geschäftsmodell

Varianten, Preismodelle, Kundengruppen, Bundles, Konfigurationen und Bestandsregeln lassen sich stärker am tatsächlichen Verkaufsmodell ausrichten.

Checkout und Integrationen

Payment, Versand, Steuern, Statuslogik, ERP, PIM, CRM und Automatisierungen werden als kontrollierte Bestandteile der Commerce-Architektur geplant.

Architektur für Wachstum

Neue Märkte, Kanäle, Sortimente und Integrationen können ergänzt werden, ohne die bestehende Shop-Grundlage umbauen zu müssen.

Leistungen

Von Commerce-Strategie bis Betrieb.

Wir begleiten Headless-Commerce-Projekte von der strategischen Einordnung über Storefront, Backend, Produktdaten und Checkout bis zu Integrationen und Weiterentwicklung.

01

Commerce-Strategie und Architektur

Bevor Architektur entschieden wird, klären wir die Frage, an der ein Headless-Projekt hängt: Welche Anforderungen sprengen den Standard wirklich – und welche lassen sich günstiger im Standard lösen? Erst diese Trennung macht ein Headless-Vorhaben wirtschaftlich.

StrategieArchitekturScope
02

Storefront-Entwicklung

Wir entwickeln performante, eigenständige Storefronts, die Marke und Sortiment hochwertig zeigen und Nutzer klar durch Produktwelt, Beratung und Kaufprozess führen.

FrontendDesignPerformance
03

Commerce-Backend und Produktdaten

Produkte, Kunden, Regionen, Preise, Bestellungen, Rollen und Admin-Prozesse werden so aufgebaut, dass sie zum Geschäftsmodell und zum operativen Alltag passen.

BackendProdukteAdmin
04

Checkout, Payment und Versand

Warenkorb, Zahlungsarten, Versandlogik, Steuern, Statusmeldungen und Fehlersituationen werden mit Blick auf Käufer, Vertrauen und Betrieb entwickelt.

CheckoutPaymentVersand
05

APIs und Integrationen

ERP, PIM, CRM, Analytics, Newsletter, Produktfeeds und Automatisierungen werden dort angebunden, wo sie den Shop im Alltag stärker machen.

APIsERPCRM
06

SEO, Performance und Tracking

Shop-Struktur, Produktseiten, Ladezeit, URLs, Metadaten, strukturierte Daten, Analytics und Conversion-Messung werden von Beginn an mitgeführt.

SEOPerformanceTracking
07

Betrieb und Weiterentwicklung

Hosting, Deployments, Monitoring, Sicherheit, Fehlerbehandlung, neue Funktionen und wachsende Anforderungen werden langfristig betreut.

HostingMonitoringBetrieb
Der richtige Partner

Warum BxW für Headless Commerce.

Headless Commerce braucht mehr als technische Fähigkeit. Wir verbinden E-Commerce-Strategie, Shop-Design, Backend-Entwicklung und Betrieb mit einem Blick auf das Geschäftsmodell und die Zukunft des Shops.

01

Geschäftsmodell vor Technologie

Wir starten bei Sortiment, Märkten, Zielgruppen, Preisen und internen Abläufen. Die Commerce-Architektur entsteht aus dem Vorhaben, nicht aus einer Technologieentscheidung.

02

Storefront mit Markenwirkung

Das Frontend soll Produkte hochwertig zeigen, Zielgruppen führen und den Kauf selbstverständlich machen. Gestaltung und Commerce-Logik arbeiten bei uns als gemeinsamer Prozess.

03

Backend mit Tiefe

Produktdaten, Bestelllogik, Kundengruppen, Payment, Versand, Steuern und Admin-Prozesse werden so gebaut, dass sie im Betrieb tragfähig und erweiterbar bleiben.

04

Sichtbarkeit und Verkauf

SEO, Produktseiten, Content, Tracking und Checkout werden als gemeinsame Hebel für organisches Wachstum und bessere Verkaufsergebnisse geplant.

05

Langfristiger Commerce-Partner

Neue Märkte, Sortimente, Kampagnen, Integrationen und wachsende Anforderungen bleiben Teil einer Commerce-Grundlage, die wir langfristig begleiten.

In der Praxis

Commerce-Architektur in der Praxis.

Commerce-Infrastruktur, Zahlungslogik, Datenmodelle und Integrationen — die Ebenen, die bei anspruchsvollen Commerce-Projekten über Tragfähigkeit und Betrieb entscheiden.

Multi-Brand E-Commerce Infrastruktur mit Produktdaten, Feeds und Integrationen

Multi-Brand E-Commerce Infrastruktur

Commerce-Infrastruktur für Marken und operative Betriebsanforderungen.

Praxisbeispiel ansehen
Payment Integrationen mit Checkout, Webhooks und Commerce-Prozessen

Payment Integrationen

Zahlungslogik und Checkout für Commerce-Projekte.

Praxisbeispiel ansehen
Medusa.js Commerce-System mit Storefront, Produkten, Bestellungen, Payment und Fulfillment

Medusa.js

Medusa.js als anpassbare Open-Source-Basis für individuelle Storefronts, Commerce-Logik und Integrationen.

Leistung ansehen
Conversion Optimierung mit Tracking, Analyse und messbaren Zielaktionen

Conversion Optimierung

Messbarkeit und Entscheidungen im Commerce.

Leistung ansehen
Systemintegration mit APIs, Datenlogik und stabilen Prozessübergaben

Systemintegration

Kontrollierte Verbindungen zwischen Commerce und externen Diensten.

Praxisbeispiel ansehen
Wichtige Fragen

Vor dem Commerce-Projekt.

Was ist Headless Commerce?

Headless Commerce trennt das sichtbare Frontend (Storefront) vom Commerce-Backend (Produkte, Bestellungen, Payment). Beide Seiten kommunizieren über APIs. Das gibt Unternehmen mehr Freiheit in Gestaltung, Produktlogik, Checkout und Systemanbindungen.

Wann lohnt sich Headless Commerce?

Wenn Storefront, Produktlogik, B2B-Anforderungen, Checkout oder Integrationen stärker an das eigene Geschäftsmodell angepasst werden müssen, als es Shopify oder WooCommerce ermöglichen. Auch für Multi-Market-Setups, komplexe Sortimente und Plattformansätze ist Headless oft die tragfähigere Grundlage.

Welche Systeme kommen für Headless Commerce infrage?

MedusaJS ist unsere bevorzugte Grundlage für viele Headless-Commerce-Projekte. Je nach Anforderung setzen wir auch auf individuelle Backends, Composable-Commerce-Ansätze oder kombinieren spezialisierte Dienste für Payment, PIM, Suche und Logistik. Was Medusa im Detail kann, zeigt unsere MedusaJS-Seite.

Ist Headless Commerce besser als Shopify?

Headless und Shopify beantworten unterschiedliche Fragen: Shopify bietet einen schnellen, pflegeleichten Standard, Headless mehr Kontrolle über Frontend, Logik und Integrationen. Den vollständigen Vergleich mit WooCommerce und Shopify finden Sie auf unserer E-Commerce-Seite.

Kann Headless Commerce B2B abbilden?

Ja – B2B ist einer der häufigsten Gründe, überhaupt headless zu gehen. Kundengruppen, individuelle Preislisten, Rollen, Freigaben, Angebote, Mindestbestellmengen, Regionen und besondere Bestellwege können mit Headless Commerce gezielt geplant und entwickelt werden.

Was kostet ein Headless-Commerce-Projekt?

Mehr als ein Standard-Shop – Headless ist eine Investition in Freiheit, die sich über echte Anforderungen rechtfertigen muss. Der Aufwand hängt von Storefront, Produktdatenmodell, Checkout-Regeln, Payment, Versand, B2B-Anforderungen, Integrationen, Admin-Prozessen und Betrieb ab. Headless Commerce ist vor allem dann sinnvoll, wenn diese Freiheit auch gebraucht wird. Wir klären deshalb zuerst, welche Anforderungen eine Headless-Architektur rechtfertigen und welcher Scope wirtschaftlich sinnvoll ist.

Was müssen wir intern mitbringen, um Headless zu betreiben?

Vor allem eine Entscheidung über die technische Verantwortung: Ein Headless-Shop ist eine eigene Anwendung mit Hosting, Deployments und Monitoring – kein Mietsystem, das nebenbei läuft. Eigene Entwickler brauchen Sie dafür nicht, wenn der Betrieb bei uns liegt; Ihr Team braucht aber klare Zuständigkeiten für Inhalte, Produktdaten und Freigaben.

Ist Headless Commerce gut für SEO?

Headless Commerce kann eine sehr gute SEO-Grundlage sein, wenn Storefront, Shop-Struktur, URLs, Metadaten, Ladezeit, strukturierte Daten und Inhalte sauber aufgebaut werden. Die Architektur allein erzeugt keine Sichtbarkeit. Entscheidend ist, wie konsequent Technik, Content, Performance und Weiterleitungen umgesetzt werden.

Betreut BxW Headless-Commerce-Projekte nach dem Launch?

Wir übernehmen Hosting, Monitoring, Performance, Fehlerbehebung, neue Funktionen, Integrationen und Weiterentwicklung, wenn das Betriebsmodell laufende technische Verantwortung braucht. Headless Commerce braucht nach dem Launch Betreuung, damit der Shop stabil, sicher und leistungsfähig bleibt.

Headless-Commerce-Projekt besprechen.

Wenn Ihr Shop mehr Freiheit in Storefront, Produktlogik, Checkout und Integrationen braucht, betrachten wir gemeinsam Geschäftsmodell, Sortiment, Zielgruppen und die richtige Commerce-Architektur.

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Montag – Freitag:

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